Der Weg zum Traumjob … Teil III

Mit ungewöhnlichen Methoden zum Vorstellungsgespräch

Nepomuk machte sich auf den Weg zum Sandmann. Doch er wollte nicht einfach an der Tür klingeln, um seine Tätigkeiten als Assistent anzubieten. Nein! Er hatte eine viel bessere Idee. Weiterlesen

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Der Weg zum Traumjob … Teil II

Die ersten Schritte zum Traumjob

Sicher scheint es nicht ganz so einfach zu sein, zu rebellieren, den unliebsamen Job zu kündigen, um mehr Freude an der Arbeit und am Leben zu haben. Was hat wohl Nepomuk zu seinem Handeln gebracht? Weiterlesen

Der Weg zum Traumjob … Teil I

.. oder wie Nepomuk Assistent des Sandmanns wurde

(Was man aus Kinderbüchern alles lernen kann: Das Sandmännchen. Abenteuer im Traumland: Schlafschaf Nepomuk, Pixi-Serie 204, Carlsen Verlag, 2011, ISBN 978-3551050052)

Vielleicht geht es euch auch so. Jeden Montagmorgen, wenn der Wecker klingelt, denkt ihr: „Oh nein, wieder ein neuer Arbeitstag.“ Ihr schleppt euch demotiviert auf Arbeit und sehnt euch schon nach dem nächsten Wochenende oder dem verdienten Urlaub. Weiterlesen

Geld allein macht nicht glücklich…

… aber es beruhigt allgemein

Seit Mitte Oktober 2015 bin ich wieder freiberuflich unterwegs. Gestern traf endlich der erste große Geldbetrag ein. Ich war etwas erleichtert.
Es war zunächst ein tolles Gefühl, wieder mal frei und unabhängig zu sein. Meine tägliche Motivation ist ungebrochen hoch, leider etwas von der Notwendigkeit getrübt, jeden Monat Ausgaben decken zu müssen. Das ist auch der Grund für meine Entscheidung, zunächst weiter Einkommen mit meiner bereits vorhandenen Expertise zu erwirtschaften. (www.archivrecherche-dresden.de) Ganz ohne „Netz und doppelten Boden“ zum Lifestyle Business wäre vielleicht doch etwas verantwortungslos gegenüber meiner Familie.
Die Entscheidung wurde auch etwas beeinflusst von der Möglichkeit, zwei größere Aufträge annehmen zu können. Diese bringen die finanzielle Grundlage für die nächsten Monate und lassen genügend Freiraum für die Arbeit an meinem Hauptziel (www.alfredahnungslos.de) und natürlich für meine Familie.
Nicht unbedingt die beste Lösung, aber eine funktionierende Möglichkeit.
Nun heißt es nur noch, Ziel nicht aus den Augen verlieren.

Und wieder läuft alles anders

Zeitplanung wieder einmal anders

Immer wieder lese ich Hinweise zum Zeitmanagement, habe inzwischen immer eine Stoppuhr parat und das Meiste von dem Gelesenen auch schon ausprobiert. Der zeitliche Aufwand meiner regelmäßigen Tätigkeiten, der Zeitumfang der wichtigsten Wegstrecken und betreffender Arbeitsabläufe sind dokumentiert. Alles super, müsste man denken.
Was nützt die beste Zeitplanung, wenn wenn diese nicht umgesetzt werden kann. Als Vater von zwei kleinen Kindern, der seine Vaterrolle auch ernst nimmt, stehe ich jede Woche vor der Herausforderung Familie und Geschäft zu koordinieren.

In der Regel stehen mir maximal 6 Stunden pro Tag für meine berufliche Tätigkeit zur Verfügung. Seit das zweite Kind auf der Welt ist, habe ich gelernt, auch die letzte freie Minute zur Umsetzung der eigenen beruflichen Ziele zu nutzen. Doch wenn wichtige Arzttermine, Kinderkrankheiten, unruhige Nächte oder andere wichtige Sachen dazwischen kommen, ist es vorbei mit der Arbeitsroutine. Das Meiste davon ist zum Glück planbar. Doch wächst schnell die eigene Unzufriedenheit.

Meine Strategie

Momentan plane ich meine Zeit nur noch kurzfristig, d.h. wöchentlich. Ich versuche genügend Puffer für Unvorhergesehenes einzuplanen. Die zur Verfügung stehende Zeit wird optimal genutzt und die anstehenden Aufgaben den Prioritäten folgend abgearbeitet. Da selten viel Zeit ist, wurden inzwischen viele Vorhaben eliminiert, Abläufe zeitlich optimiert und bestimmte Aufgaben delegiert. Wöchentlich bis täglich prüfe ich, was unbedingt getan werden muss und was meinem Business bzw. der Erreichung meiner Ziele dient.

Noch immer muss ich mich in Geduld üben und mich damit abfinden, dass Sachen in dieser Woche liegen bleiben und bestimmte Ziele eben dann erst später erreicht werden.

Zeitplanung ist wichtig, Prioritätensetzung in der Aufgabenerfüllung noch wichtiger und Geduld das Wichtigste überhaupt.

„Geduld ist eine Tugend“ ? Ok. Aber wie und vor allem wann erreiche ich meine Ziele?

Ich übe und plane weiter …